Montag, 30. September 2013

Paprikagulasch

Heute gibt es zur Abwechslung mal wieder was Deftiges. Von dem ganzen Kuchen bekommt man ja einen Zuckerschock ;-) Das Gulasch haben wir über 2 Tage verteilt gegessen. Aufgewärmt war es (wie eigentlich fast immer) noch ein bisschen besser. Wir hatten einmal Nudeln und einmal Reis dazu. Reis hat mir persönlich besser dazu gefallen. Die Jungs sind wohl grundsätzlich eher für Nudeln :-) Sind auch einfacher zu essen.


für 4 Personen
500g Rindergulasch
6 Zwiebel
4 Knoblauchzehen
1 EL Paprikapulver, edelsüß
1 EL Paprikapulver, rosenscharf
3 EL Tomatenmark
500ml Brühe (am besten Rinderbrühe)
3 Paprikaschoten
125ml Rotwein
evtl. Speisestärke zum binden

 Das Fleisch (falls noch nicht geschehen) in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Knoblauch schälen und hacken. Die Paprikaschoten von den Kernen befreien und ebenso in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten und dann rausnehmen. Die Zwiebel und der Knoblauch werden jetzt in der gleichen Pfanne angebraten bis sie Farbe annehmen. Dann die Paprikastücke und das Fleisch wieder dazu und mit dem Paprikapulver bestreuen. Jetzt kommt das Tomatenmark dazu und wird noch ein bisschen angeröstet.Dann den Wein und die Brühe dazu geben und ca 2 Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen (Da wünsche ich mir manchmal einen Schnellkochtopf (-:).
Jetzt evtl nochmal mit Salz abschmecken und bei Bedarf binden. Ein Klecks Crème fraîche oder saure Sahne passt ganz gut dazu. Rezept-pdf

Liebe Grüße,
Sandra

Freitag, 27. September 2013

Zwetschgenmarmelade

Unser Besuch vom Wochenende hat uns, neben einer schönen Zeit, auch eine Schüssel Zwetschgen beschert :-) Zuerst dachte ich natürlich an Kuchen, aber unsere Nachbarin hat uns am nächsten Tag einen Teller mit frischem Zwetschgenkuchen vorbei gebracht. Die Zwetschgenmarmelade von meiner Schwiegermama ist leider schon lange aufgebraucht (die ist einfach zu gut), also habe beschlossen mich selbst mal daran zu versuchen. Meine kommt natürlich nicht ganz ran, aber uns schmeckt sie auch sehr gut :-)









1kg Zwetschgen
1 Pck. Gelierzucker 2:1
1 Pck. Vanillezucker
etwas Zitronensaft
etwas Zimt

Die Zwetschgen werden entsteint und in kleine Stücke geschnitten. Dann kommen sie in einen großen Topf und werden mit dem Gelierzucker vermischt. Das lasst ihr jetzt über Nacht durchziehen.
Am nächsten Tag gebt ihr etwas Zitronensaft und Zimt nach Geschmack dazu. Bei mir waren es der Saft von einer halben Zitrone und ca. ein gestrichener TL Zimt. Ich habe einfach zwischendurch mal probiert und noch ein bisschen Zimt dazu getan. Jetzt einfach nach Packungsanleitung vorgehen. Bei mir waren das 3 Minuten sprudelnd kochen und dann in heiß ausgespülte Gläser füllen. Ich mache vorher immer einen Geliertest (einen Klecks Marmelade auf einen Teller und abkühlen lassen) und wenns da noch zu flüssig ist, lasse ich das Ganze ein bisschen länger kochen. Das wars eigentlich auch schon :-) Schmeckt natürlich nicht nur auf Brot sondern auch zu Vanilleeis oder Joghurt.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Sandra

Donnerstag, 26. September 2013

Hochzeits-Cupcakes

Es ist schon eine Weile her, dass ich diese Cupcakes gebacken habe. Genauer gesagt war es im Juni, eine Woche nach meinem 30. Geburtstag :-) Den ich natürlich groß und mit relativ aufwendigem Essen gefeiert habe. Trotzdem habe ich mich, warum auch immer (vielleicht liebe ich Herausforderungen?!), überreden lassen, eine Woche später für eine Hochzeit die Hochzeitstorte zu backen. Ich habe sowas noch nie gemacht. Torte hat mich erst mal erschreckt und ich habe gefragt ob es auch Cupcakes sein dürften. Die mach ich nämlich öfter. Ja, durften es und dann ging es ans Planen. Wochenlang habe ich nach passenden Papierförmchen gesucht. Nämlich welche die 1. nicht zu teuer sind und 2. ohne Muffinblech im Backofen stehen können. So konnte ich eine ganze Menge auf einmal backen. Deko kaufen war auch nicht billig und in der Wunschfarbe (Lachs) auch fast nicht vorhanden. Mit dem Petunia-Ausstecher habe ich sowieso schon lange geliebäugelt und ihn dann kurzerhand einfach bestellt. Dazu noch ein paar kleine Blumenausstecher, Gelfarbe in orange und pink und Fondant. Die Blümchen habe ich schon einige Zeit vorher gemacht und luftdichtverpackt aufbewahrt. 
Und dann habe ich mir Gedanken über das Transportieren gemacht. 12 Stück ist ja kein Problem, die passen in einen normalen Kuchencontainer aber 120 Stck.? Auch da habe ich lange gesucht um was günstiges zu finden. 
Fündig geworden bin ich bei taart en decoratie in Holland. Da findet man echt alles was man so zum backen und dekorieren brauchen kann. Rezepte wurden auch ein paar ausprobiert und dann war es auch schon so weit. Ich bin so um 4:45 Uhr aufgestanden und hab losgelegt. So gegen 16:00 Uhr war ich dann fertig (fix und fertig). Eine kleine Torte zum anschneiden habe ich auch noch gemacht. Ich finde, das gehört zu einer Hochzeit dazu :-)
Alles in allem war ich ganz zufrieden, aber ich reiße mich nicht drum das so bald nochmal zu machen :-)
Außer für ganz besonders liebe Menschen vielleicht... :-)


Da hat schon fast die Hälfte der Eier gefehlt :-)


30 Stück haben auf ein Blech gepasst



Schokoladenteig mit Himbeeren und Himbeerfrosting


derselbe Teig ohne Schokolade, auch mit Himbeeren

wieder der helle Teig, aber mit Lemoncurd-Füllung und Zitronenfrosting






für 12 Cupcakes

ca. 90g Himbeeren (bei den Zitronencupcakes weglassen)
195g Mehl
(für den dunklen Teig 1 EL Mehl durch Kakaopulver ersetzen und evtl. noch etwas Milch zugeben)
130g Zucker

1 Prise Salz
2 Eier
1/2 Pck. Backpulver
150ml Milch
100g Butter


für das Frosting
80g Butter zimmerwarm
80g Puderzucker
175g Frischkäse Doppelrahmstufe, zimmerwarm
2  EL Lemoncurd/Himbeermark (Himbeeren erhitzen, durch ein Sieb streichen und etwas einkochen lassen)

Butter mit Zucker und einer Prise Salz mit dem Rührgerät cremig rühren. Die Eier werden einzeln untergerührt. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und mit der Milch unter die Zucker-Eier Masse rühren.
Jetzt den Teig in die Papierförmchen füllen. Bei den Himbeer-Cupcakes jeweils 3-4 Himbeeren in den Teig drücken. Bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Am Besten eine Stäbchenprobe machen.
Die Himbeer-Cupcakes wären dann fertig. Bei den Zitronen-Cupcakes müsst ihr oben einen kleinen Kegel rausschneiden (mit einem spitzen Messer), evtl. etwas Teig rauskrümeln und einen Teelöffel Lemoncurd in die Öffnung geben. Deckel wieder drauf und dann kommt das Frosting.
Dazu wird die Butter mit dem Puderzucker etwa 5 Minuten schaumig geschlagen. Dann kommt entweder das Lemoncurd oder das Himbeermark dazu und zum Schluss esslöffelweise der Frischkäse. Nur so lange rühren bis alles cremig und glatt ist, sonst könnte das Frosting zu flüssig werden. Ich habe es dann noch mal für eine Weile in den Kühlschrank gestellt, damit es sich schön spritzen lässt. Für schöne Swirls braucht ihr eine große  Sterntülle. Ich habe die Wilton #1M (die mag ich am liebsten) und die geschlossene Sterntülle 16 mm 45-9 von Kaiser benutzt (aus diesem Set). Wenn ihr das geschafft habt, kommt der schönste Teil - das Dekorieren :-)

Ich hoffe ich habe alles drin, wenn nicht fragt einfach nach, ok?

Liebe Grüße,
Sandra







Mittwoch, 25. September 2013

Schokomousse-Torte mit Himbeeren

Am Wochenende hatten wir lieben Besuch da und ich habe einen Kuchen gemacht. Kuchen gebacken kann man nicht sagen weil der Backofen überhaupt nicht gebraucht wurde :-) Aber es wird einem fast schwindelig wenn man die Zutatenliste sieht. Aber keine Sorge, die Kalorien erfrieren natürlich alle im Kühlschrank ;-)
Trotzdem würde ich das nächste Mal nur noch das halbe Rezept in einer kleinen Form machen. Bei dieser Torte hat man das Gefühl, Pralinen zu löffeln :-) Das Rezept ist aus der Lecker Bakery. Diese Ausgabe (ich glaube die erste) ist aber leider nicht mehr erhältlich.








als pdf

600g Zartbitterschokolade (alles in Stückchen gebrochen)
500g Schlagsahne
100g Löffelbiskuits
25g Butter
500g Mascarpone
300g Magerquark
80g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
etwas Limettensaft (hab ich weg gelassen)
250g Himbeeren (ich habe tiefgekühlte benutzt)
25g Kokosfett (Palmin)


Am Vortag kocht ihr 400g Sahne auf und gebt 300g von der Zartbitterschokolade dazu. Kurz anschmelzen lassen und dann rühren bis die Schokolade sich aufgelöst hat. Dann haltet ihr noch mal kurz den Zauberstab rein um eine homogene Maße zu erhalten. In eine Schüssel mit Deckel und dann über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag zerkrümelt ihr die Löffelbiskuits und schmelzt 200g Schokolade mit 25g Butter. Das mischt ihr dann und drückt es in eine Springform als Boden (ich habe Backpapier drunter zum leichteren hantieren). 
Der Boden muss jetzt abkühlen. In der Zwischenzeit werden Mascarpone, Magerquark, Zucker und Vanillezucker (und wer mag Limettensaft) verrührt. Am besten von Hand mit dem Schneebesen. Die Schokosahne wird mit dem Rührgerät kurz aufgeschlagen. Jetzt kommt zuerst etwas Mascarponecreme auf den Boden, dann die Hälfte der Himbeeren und dann esslöffelweise die Schokosahne, die Himbeeren und die Mascarponecreme. Alles glatt streichen und für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank. Dann werden 100g Sahne mit 100g Schokolade und dem Kokosfett auf niedriger Stufe geschmolzen. Die Torte wird aus dem Rand gelöst und der Guss wird gleichmäßig darüber verteilt. Nochmal für eine Stunde kühl stellen und dann genießen :-)

Liebe Grüße,
Sandra

Montag, 23. September 2013

Lebkuchenherzen

Letzte Wochen hatten mein Mann und ich Hochzeitstag und ich habe uns ein Lebkuchenherz gebacken :-) Ich weiß, das ist ein bisschen kitschig, aber manchmal brauch ich das :-) Weil ich soviel Teig hatte, gab es dann auch noch ein paar andere. Die sind aber auch schon fast aufgegessen. 

Rezept-pdf






für den Lebkuchenteig
120g Butter                        
300g Honig                        
150g Zucker                        
3 TL Lebkuchengewürz                        
4 EL Kakaopulver  
(nicht Kaba)                     
750g Mehl                        
1 Pck. Backpulver                        
1 Prise Salz

etwas Milch                    
3 Eigelb
                       


für den Zuckerguss
1 Eiweiss
250g Puderzucker
Lebensmittelfarbe (ich habe Gelfarbe von Wilton benutzt)


Die Butter kommt mit Honig, Zucker, Kakaopulver und Lebkuchengewürz in einen kleinen Topf und wird bei niedriger Temperatur so lange erwärmt bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Maße schön glatt und flüssig ist. Das Ganze lasst ihr jetzt abkühlen. Das Mehl mischt ihr mit dem Backpulver und dem Salz. Dazu kommt jetzt das Eigelb, etwas Milch und die abgekühlte Honig-Butter-Masse. Jetzt verknetet ihr das ganze zu einem festen Teig und lasst ihn über Nacht bei Zimmertemperatur ruhen. Dazu wickelt ihr ihn am besten in ein Geschirrtuch.
Am nächsten Tag schneidet ihr euch aus Papier oder Backpapier eine (oder mehrere verschiedene) Herzform aus. Den Teig rollt ihr einen guten Zentimeter dick aus. Ich habe ihn vorher stückweise für 10-12 Sekunden in die Mikrowelle getan, dann ließ er sich viel leichter ausrollen. Jetzt platziert ihr eure Schablone auf dem Teig und schneidet das Herz aus. Die Ränder noch ein bisschen glatt streichen und dann auf einem Blech in den vorgeheizten Backofen (Heißluft 200°C). Nach 12-15 Minuten ist das Herz dann fertig. Wenn es abgekühlt ist,  könnt ihr es nach Belieben dekorieren.  Dazu siebt ihr den Puderzucker in eine Schüssel, gebt das Eiweiß dazu und schlagt das Ganze so 6-8 Minuten mit dem Rührgerät oder der Küchenmaschine auf. Dann noch einfärben und los gehts. Für die Schrift habe ich eine kleine Lochtülle (4) benutzt, das ging ganz gut. Für die Umrandung muss ich noch ein bisschen üben und die Blümchen würde ich auch eher schon ein paar Tage vorher in Ruhe machen, aber dieses  Mal musst es eben schnell gehen :-)


Liebe Grüße,
Sandra





Samstag, 21. September 2013

Frühlingsrollen

Frühlingsrollen kaufen wir gerne beim Asiaten als Vorspeise. Unser Großer nimmt sie dann auch gerne als Hauptgericht :-) Ich habe mal den Fehler gemacht, mir fertige, tiefgekühlte zu kaufen. Gruselig..... mich schüttelt es fast heute noch, wenn ich daran denke. Man kann die Teilchen auch selber machen, allerdings darf man dann keine Angst vor heißem Fett und einer schmutzigen Küche haben :-) Wer eine Fritteuse hat ist dann klar im Vorteil.
Hab ich nicht, klappt aber trotzdem ganz gut. Es gibt wohl auch tiefgekühlten Frühlingsrollenteig, da kann man die Röllchen im Backofen fertig machen. Den habe ich bei uns aber noch nicht gefunden. Ich nehme immer die runden Reispapierplatten aus dem Asialaden.



klickt auf das Bild für das Rezept als pdf



für ca. 18 Stück

350g Hackfleisch (ich habe gemischtes genommen)
1,5 EL fein gewürfelter Ingwer
3 fein gewürfelte Knoblauchzehen
1 gestr. TL fein gewürfelte Chilischote
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
2 Frühlingszwiebeln
3 Karotten
150g frische Sojasprossen, gewaschen
50g Lauch
2 EL Sojasauce
Salz
Pfeffer
Zucker
2 TL scharfe Chilisauce
1TL Sesamöl
1 TL neutrales Öl
eine Packung Frühlingsrollenplatten (ca. 400g)

Das Gemüse waschen und putzen und in feine Streifen schneiden. Das Hackfleisch wird in einer großen Pfanne oder einem Wok im heißen Öl (beide gemischt) krümelig angebraten. Dabei werden Ingwer, Knoblauch, Chili und die Zwiebel zugefügt. Wenn das Fleisch gar ist, kommt das Gemüse dazu. Anschließend gebt ihr die Soja- und die Chilisauce in die Pfanne und schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Zucker ab. Jetzt gebt ihr alles in ein Sieb und lasst es gut abtropfen. Wenn die Reisblätter verwendet, müsst ihr sie vorher entweder kurz unter fließendes Wasser halten oder sie auf ein sehr feuchtes Küchenhandtuch legen. Sie werden dann sehr weich und beweglich. Legt die Platte vor euch hin und gebt einen Esslöffel von der Füllung in Mitte der unteren Hälfte. Unterseite darüber klappen und dann die Seiten einklappen. Dann einfach fest zusammen rollen. Ich habe alle Frühlingsrollen danach nochmal in Reispapier eingepackt. Sonst hatte ich das Problem, dass es beim ausbacken riesige Luftblasen gab und die Rollen zum Teil aufgeplatzt sind. Jetzt kommen sie entweder in die Fritteuse oder in einen kleinen Topf mit heißem Öl. Solange frittieren bis sie langsam braun werden. Ich musste sie einmal wenden. Und dabei spritzt es manchmal ganz schön, also aufpassen :-) Lecker dazu schmeckt die süße Chilisauce und Reis.

Liebe Grüße,
Sandra



Freitag, 20. September 2013

Waffeln

Herbst und frische Waffeln gehören irgendwie zusammen. Auf jedem Straßenfest oder Kindergartenfest oder Volksfest steigt einem der Duft von frisch gebackenen Waffeln in die Nase. Aber oft sind die Schlangen an so einem Stand so lang, dass einem der Appetit wieder vergeht :-). Zum Glück hat mein Mann ein Waffeleisen mit in die Ehe gebracht!:-) Wir können uns jederzeit an einem Berg von Waffeln satt essen (Wenn ich vorher eine Stunde in der Küche stand). 
Vor kurzem war es mal wieder soweit und ich habe einen Teig gerührt und das Eisen angeschmissen.





Für ca. 20 Waffeln
250g Zucker
250g Margarine
5 Eier
1 Pck. Vanillezucker
1 Schuss Rum
(ich habe den Deckel als Maß genommen)
500g Mehl
500ml Milch
1/2 Pck. Backpulver


Die Eier mit der Margarine und dem Zucker verrühren bis ein luftiger Teig entsteht. Dann kommt der Vanillezucker und der Rum dazu. Anschließen wir das Mehl mit dem Backpulver vermischt und untergerührt. Zum Schluss gebt ihr die Milch dazu und rührt bis ihr einen glatten, weichen Teig habt. Er ist nicht flüssig, eher wie ein luftiger Rührteig. Jetzt werden die Waffeln in einem heißen Waffeleisen gebacken und vor dem servieren mit Puderzucker bestäubt. Man sollte aufpassen, dass das Eisen nicht zu heiß ist. Sonst sind die Waffeln außen braun und innen roh :-) Wir essen auch gerne Erdbeermarmelade dazu und unser Großer bestand auf Nutella :-)
Ich habe den Teig nicht auf einmal verbraucht, sondern die eine Hälfte bis zum nächsten Tag im Külschrank aufbewahrt. Das ist kein Problem. Notfalls lässt er sich auch gut einfrieren.
Hier gibts das Rezept wieder als pdf :-)

Liebe Grüße,
Sandra

Donnerstag, 19. September 2013

Suppe mit Grießklößchen

Vorgestern war ich mit einer Freundin beim Aqua-Jogging :-) Und weil ich nicht wusste, was da auf mich zukommt, habe ich beschlossen vorher lieber nur etwas Leichtes zu essen. Das war kein Fehler :-) 
Es gab eine Gemüsebrühe mit Suppengemüse und Grießklößchen. Sonst mache ich immer Grießnockerl, aber diesmal musste es schnell gehen. Ich hatte mir auch ernsthaft überlegt die Brühe selbst zu machen. Aber da hat dann die Faulheit gesiegt :-) (man kanns auch übertreiben, oder?)




für 3-4 Personen
1,5 Liter Gemüsebrühe
1 Pck.Suppengemüse

für die Klößchen
250ml Milch
100g Grieß
30g Butter
1 Ei
Salz

Ich habe mit den Grießklößchen angefangen. Dazu wird die Milch mit Salz und Butter zum Kochen gebracht. Dann lasst ihr den Grieß langsam einrieseln und rührt dabei die ganze Zeit weiter. Wenn sich der Teig vom Boden löst, nehmt ihr den Topf von der Platte und lasst ihn abkühlen. In der Zwischenzeit könnt ihr euch schon mal dem Gemüse widmen. Sellerie und Karotten schälen und in Würfel schneiden. Den Lauch waschen und in Ringe schneiden und die Petersilie hacken. Wenn ihr soweit seid, dürfte die Grießmasse kühl genug sein um das Ei einzuarbeiten. Einfach ordentlich unterrühren. Jetzt die Brühe zum Kochen bringen und das Gemüse dazu geben. Dann formt ihr entweder mit 2 Teelöfeln kleine Nockerl oder wie ich dieses Mal, mit feuchten Händen kleine Klöße.
Die kommen dann zusammen in den Topf und dürfen darin ca. 10 Minuten gar ziehen. Dann ist auch das Gemüse fertig und ihr müsst nur noch die Suppe, mit der gehackten Petersilie zusammen, servieren. Wir haben noch frischen Baguette dazu gegessen (nein, nicht selbst gebacken) :-)

Liebe Grüße,
Sandra

edit: ich versuche hier mal das Rezept als pdf zu verlinken. Dann könnt ihr es direkt drucken :-)


Mittwoch, 18. September 2013

Beeren-Crumble

Ich liebe Beeren. Alle Beeren. Brombeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren.... mmmh! :-)
Die Beerenzeit ist ja leider bald vorbei, aber man kann ja auch auf die Tiefkühlvariante zugreifen. Das habe ich bei diesem Dessert gemacht und ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit frischen Beeren viel besser wird :-)






für 4 Personen
 1 Apfel
150g gemischte Beeren (frisch oder TK)
1 EL Zucker
100g Mehl
100g brauner Zucker (ich habe es auch schon mit normalem gemacht)
100g Butter
60g geriebene Mandeln (oder Haselnüsse)

Der Backofen wird auf 180°C (Heißluft) vorgeheizt. Der Apfel wird geschält, geviertelt und entkernt und dann in kleine Stücke geschnitten. Anschließend werden die Apfelstücke mit den Beeren und dem Zucke vermischt und in 4 ofenfeste Förmchen verteilt (Durchmesser ca. 9cm.). Das Mehl mit dem braunen Zucker, der Butter und den Mandeln zu Streuseln verarbeiten. Geht mit den Knethaken des Handrührers oder direkt mit den Händen. Die Streusel kommen jetzt über die Früchte und dann stellt ihr die Förmchen für ca. 25 Minuten in Backofen. Sehr gut passt dazu Vanilleeis oder vielleicht cremig geschlagene Sahne.

Liebe Grüße,
Sandra



Dienstag, 17. September 2013

Sauerkrautauflauf

S a u e r k r a u t a u f l a u f  Das klingt im ersten Moment nicht gerade besonders lecker :-) Es war aber wirklich klasse, vor allem nochmal aufgewärmt am nächsten Tag. Schmeckt ähnlich wie Kohlrouladen (wie ich sie kenne), ist nur weniger aufwendig. Die beiden Jungs waren nicht so angetan, die müssen wir erst noch an den Geschmack von Sauerkraut gewöhnen :-) Aber wenn sie nur ein bisschen nach mir kommen, wird das noch.





für 4 Personen

200g Reis, ungekocht
500g Hackfleisch
(ich habe Rinderhack genommen)

1 EL Schinkenwürfel (oder Speck)
500g Sauerkraut
200ml Sahne

50ml Milch (man kann auch 250ml Sahne nehmen, ich wollte aber nicht noch einen Becher aufmachen) 
Salz und Pfeffer
gekörnte Brühe

Zuerst wird der Reis gekocht (ganz normal in Salzwasser) und anschließend gut abgetropft. Das Hackfleisch wird, zusammen mit dem Schinken, angebraten bis es grau und krümelig ist und dann mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Milch mit der Sahne vermischen und mit gekörnter Brühe, Salz und Pfeffer würzen. 
In eine Auflaufform kommt jetzt zuerst der Reis, oben drauf das Hackfleisch und zum Schluss das Sauerkraut. Darüber kommt jetzt die Sahne und dann stellt ihr das Ganze für ca. 30 Minuten bei 175°C in den Backofen. Wenn das Sauerkraut goldgelb wird, ist der Auflauf fertig :-)


Liebe Grüße,

Sandra

Montag, 16. September 2013

Herbstlicher Türkranz

Vor ein paar Tagen habe ich mir meine Jungs geschnappt um eine "grooooße Runde" spazieren zu gehen :-) In weiser Voraussicht (oder in der Hoffnung etwas zu finden), habe ich eine Rebschere und eine Tüte eingepackt. Letztes Jahr habe ich fast verzweifelt nach ein paar Hagebutten oder ähnlichem gesucht. Dieses Jahr hatte ich etwas mehr Glück. Mit zerstochenen Fingern und einigen Beeren, Hagebutten und Eicheln sind wir dann wieder zu Hause angekommen :-) Ich hatte noch einen einfachen Strohkranz rumliegen, der jetzt zum Einsatz kommen durfte.




Ich bin mal gespannt wie lange er so schön bleibt :-) Notfalls wird er eben wieder ausgetauscht, durch einen mit genähten Kürbissen.

Liebe Grüße,
Sandra

Samstag, 14. September 2013

Gebratenes Lachsfilet mit Dinkel

Ich probiere immer wieder gerne neue Beilagen aus. Nur Reis, Nudeln und Kartoffeln finde ich manchmal ein bisschen eintönig :-) Das letzte was wir ausprobiert haben, ist geschliffener Dinkel. Der lässt sich genauso einfach kochen wie Reis, schmeckt aber ein bisschen kräftiger. Ich fand ihn sehr gut und meine Familie hat auch ganz brav aufgegessen :-) Dazu gab es Lachs und eine schnelle Sauce. 




für 4 Personen

4 Lachsfilets â 125g
3 TL Öl
1/2 TL Pfefferkörner
1 TL  Oregano
1/2 TL Thymian
1/2 TL scharfes Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 Knoblauchzehe, sehr klein gehackt

1 Tasse geschliffener Dinkel
2 Tassen Wasser
Salz

200ml Wasser
4 EL Kräuterfrischkäse
evtl. Salz

Die Gewürze in einen Mörser geben und mahlen (oder gemahlenen Pfeffer nehmen und die Kräuter grob lassen). In einer kleinen Schale mit dem Öl vermischen. Damit werden die Lachsfilets eingepinselt. 
Das Wasser mit dem Dinkel und Salz in einen kleinen Topf geben, aufkochen lassen und dann auf sehr kleiner Stufe 15-20 Minuten garen. In der Zwischenzeit die Filets in einer Pfanne in etwas Öl braten bis sie gar sind. Raus nehmen und den Frischkäse und das Wasser in die Pfanne geben. Etwas einkochen lassen, abschmecken und zu dem Lachs und dem Dinkel servieren. Wir haben noch süße Chilisauce dazu gegessen. Das hat sehr gut gepasst.

Liebe Grüße,
Sandra

Freitag, 13. September 2013

gestempelte Blätter

Gestern habe ich ein bisschen an der Herbstdeko weiter gebaut :-) Schöne rote Herbstblätter gibt es bei uns noch nicht, aber mit ein bisschen Farbe kann man die auch selber machen.


Einfach ein paar schöne frische Blätter sammeln und auf ein farbiges Stempelkissen drücken. Für die Ränder nimmt man am besten ein Papiertaschentuch dazu. Sonst hat man bunte Finger :-)



Das Blatt dann umgedreht auf einen hellen Karton legen, ein Papier darüber legen und andrücken. Das Papier und das Blatt vorsichtig entfernen. Fertig. Man könnte z.B. auch auf transparentes Papier drucken und ein Windlicht daraus basteln. Ich habe einfach ein farblich passendes Passepartout ausgeschnitten und das ganze in einen Rahmen gesteckt.




Liebe Grüße,
Sandra

Donnerstag, 12. September 2013

Wir lassen Drachen steigen!

Gestern habe ich angefangen die Herbstdeko aus dem Keller zu holen. So viel ist es nicht, ich warte noch auf die Kastanien und Eicheln :-) Letztes Jahr haben wir eine Gardinenstange über dem Küchenfenster angebracht. Die ist aber nicht für Vorhänge, sondern damit ich meine Deko irgendwo festmachen kann. Ich habe einen Stock mit Satinbändern daran festgebunden, der jetzt immer wieder anders dekoriert wird. Im Herbst sind es kleine Drachen die ich aus ein paar Stoffresten und Bändern zusammen genäht habe.






Eigentlich würden sie ja noch schöner in kräftigen Farben wie rot, orange oder grün ausssehen. Weil ich aber die Kännchen und Filter in Pastellfarben in der Küche habe, hab ich mich daran orientiert. 
Ich habe einfach eine Schablone für den Drachen gemacht, 2 Lagen Stoff und eine Lage dünnes Volumenvlies zugeschnitten. Das Band habe ich zusammengelegt, zwischen die Stofflagen an die Spitze gelegt und mit einer Nadel fixiert.Einmal aussenrum nähen und an der langen Seite eine Wendeöffnung lassen.Wenden, Öffnung schließen und jetzt noch einmal mit einem halben Zentimeter Abstand absteppen. Danach einfach kleine Stoffstücke an das Band knoten. Ich habe die Drachen  mit einem dünnen Nylonfaden befestigt, dann sieht es aus als ob sie schweben :-)

Liebe Grüße,
Sandra


Mittwoch, 11. September 2013

Nussecken und die letzten Blümchen

Erinnert ihr euch noch an Guildo Horn? Zu meiner Schulzeit war der gute Mann gerade aktuell  :-) Viel ist mir über ihn nicht mehr in Erinnerung geblieben. Ein nerviger Ohrwurm (der mir leider immer wieder beim Nussecken backen einfällt) und ein tolles Rezept. Damals hieß es, das wäre das Originalrezept von seiner Mama :-) Was solls. Die Nussecken schmecken genial, egal woher das Rezept stammt. 
Gestern haben wir auch zum ersten Mal Drachen steigen lassen. Also, die Männer :-) Ich hab in der Zwischenzeit die letzten Blümchen von der Wiese gepflückt, um damit meine aktuelle Lieblings "Vase" zu füllen. Eine alte Milchkanne vom Flohmarkt. Bis jetzt habe ich eigentlich auf jedem Flohmarkt eine gesehen. Manchmal aus Emaille, manchmal aus Blech. Aber immer schön :-)





für ein Blech
300g Mehl
1 TL Backpulver
130g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
2 Eier
130g Margarine


7 EL Aprikosenkonfitüre
100g Zucker
250g Butter
2 Pkt.Vanillezucker
4 EL  Wasser
200g gehackte Haselnüsse
200g gehackte Mandeln


200g Zartbitter Kuvertüre

Aus Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Eiern und Margarine knetet ihr einen Teig und rollt ihn auf einem Backblech aus. Am Besten vorher ein Backpapier drauflegen :-)
Die Aprikosenkonfitüre ein bisschen erwärmen (dann lässt sie sich leichter verteilen) und auf den Teig streichen.
Jetzt wir die Butter in einem kleinen Topf zerlassen und Zucker, Vanillezucker und Wasser dazu gegeben. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, gebt ihr die Nüsse und die Mandeln dazu und verrührt alles gut. Das ganze verteilt ihr jetzt auf dem Teig. Bei 180°C eine halbe Stunde backen. Dann wird alles in Dreiecke geschnitten und mit der geschmolzenen Schokolade verziert. Für die Nussallergiker: man kann die Nüsse und Mandeln sehr gut durch gehackte Sonnenblumenkerne ersetzen. Schmeckt auch sehr lecker :-)



Liebe Grüße.
Sandra

Dienstag, 10. September 2013

Fladenbrot

Geht es euch auch manchmal so, wenn ihr irgendein Gewürz oder Gemüse oder so was seht, dass ihr gleich ein Bild im Kopf habt was ihr damit machen wollt? Mir ging es so als ich im Asialaden den Schwarzkümmel gesehen hab. Ich musste sofort an Fladenbrot und Döner denken :-) Als ich gestern beim Einkaufen dann das fertige Fladenbrot gesehen habe, ist mir der Kümmel wieder eingefallen. Zu Hause hab ich nach einem Rezept gesucht und abends gab es dann frisches Fladenbrot mit Gyros :-)







für 1 Fladenbrot
 450g Mehl
1 TL Salz
1/2 Würfel Hefe
300ml lauwarmes Wasser
 
1 Ei
1/2 TL Zucker
1 EL Olivenöl
      Sesam
      Schwarzkümmel

      etwas Grieß

Die Hefe wird im Wasser aufgelöst. Das Mehl gebt ihr in eine Rührschüssel, Salz und Wasser mit Hefe dazu und zu einem Teig kneten. Den lasst ihr ca. eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen. Mit bemehlten Händen wird der Teig jetzt zu eine Kugel geformt. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und etwas Grieß darauf streuen. Jetzt zieht ihr die Teigkugel zu einem Fladen mit ca. 25cm Durchmesser und legt ihn auf das Blech. Wer mag kann jetzt mit leicht geölten Fingern ein Rautenmuster in den Teig drücken. Das Ei mit Zucker und Olivenöl verquirlen und das Brot damit einstreichen. Sesam und Schwarzkümmel drüber streuen und nochmal 10 Minuten gehen lassen. Den Backofen in der Zwischenzeit auf 220°C (Ober-und Unterhitze) vorheizen. Das Brot wird jetzt auf mittlerer Schiene für 12-15 Minuten goldbraun gebacken. Wer mag kann nach 5 Minuten mit der Blumenspritze noch Wasser in den Backofen sprühen, dann geht es noch besser auf. Ich hab den Dampf dann gegen Ende der Backzeit wieder raus gelassen, damit das Brot knusprig wird. Ob und mit was ihr das Brot füllt bleibt euch überlassen. Ich habe einfach 500g Schweinegeschnetzeltes mit Salz und Gyrosgewürz gewürzt und scharf angebraten. Ein bisschen Gemüse wie Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Salat und eine Joghurtsauce (ein Becher Naturjoghurt, 2 Knoblauchzehen und Salz) und eine halbe Packung Feta und ihr habt ein leckeres Abendessen.

Liebe Grüße,
Sandra

Montag, 9. September 2013

Loop-Schal nähen!

Letzte Woche habe ich für meinen Großen, meinen Mann und mich selbst Loops genäht. Heute Morgen war es auf dem Weg zum Kindergarten schon so frisch, dass ich meinen schon einweihen konnte. Ich find ihn ganz toll :-) Nicht zu dick und nicht zu dünn.





Für den Kinderschal habe ich 2 Stücke Jersey 100 x 18cm genommen. Für meinen Baumwolle und was stretchiges 140 x 40cm und für den Schal für meinen Mann ein Stück Jersey 140 x 40cm. Die Stoffe werden Rechts auf Rechts zusammengelegt und jeweils an den langen Seiten zusammen genäht. Bei den Jersey Stoffen habe ich einen Stretchstich benutzt. Jetzt muss man durch den Schlauch greifen und das hintere Ende durch den Schlauch nach vorne ziehen (blöd zu erklären, bei DaWanda gibt es eine Videoanleitung). Dann die kurzen Enden zusammen nähen und dabei eine Wendeöffnung lassen. Wenden, zu nähen, fertig! Wirklich ganz einfach, ich werd mir bestimmt bald noch einen machen.
Ach ja, die Stoffe sind alle vom holländischen Stoffmarkt :-)  Lohnt sich wirklich da mal vorbei zu schauen.

Liebe Grüße, 
Sandra

Samstag, 7. September 2013

Gemüse mit Mie-Nudeln und Hacktalern

Weil wir die letzte Zeit so häufig die bayrische Küche genießen durften, hatten wir zwischendurch mal wieder Lust auf was asiatisches :-) Statt der Hacktaler kann man auch Hühnerbrust anbraten oder das Fleisch einfach ganz weg lassen.


für 2 Personen
250g Rinderhackfleisch
2 TL Sesamöl
Salz und Pfeffer

150g Salatgurke
2 Stangen Lauch/Porree (ungefähr 300g)
200g Mungobohnensprossen (ich hab einfach ein kleinen Glas genommen)
200ml Rinderbrühe
2 TL Crunchy-Erdnusscreme
4 TL Sojasauce
1/2 Zitrone
evtl. Chiliflocken
evtl. 1 TL Speisestärke

ca. 150g Mie-Nudeln (kommt auf den Hunger an)

Das Hackfleisch wird mit dem Sesamöl und Salz und Pfeffer vermengt. Daraus formt ihr jetzt 10 kleine Taler. Die Gurke und der Lauch werden längs halbiert und ihn Stücke geschnitten. Ich hab vorher mit einem Teelöffel die Kerne aus der Gurke geschabt. 4 EL von der Brühe werden mit der Erdnusscreme, der Sojasauce, den Chiliflocken und ein paar Spritzen Zitronensaft verrührt. Eine Pfanne erhitzen und die Taler darin von beiden Seiten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. 6 EL Brühe, Gurken und Lauch in die heiße Pfanne geben und ca. 2 Minuten garen. Die restliche Brühe und die Sprossen zugeben und noch 1-2 Minuten weiter garen. Dann gebt ihr die Erdnusssauce dazu und kocht das ganze kurz auf. Ich habe das ganze dann noch mit Speisestärke angedickt. Muss aber nicht sein. Die Nudeln brauchen nur 2-3 Minuten. Nudeln in eine Schüssel geben, kochendes Wasser drauf und einmal mit einer Gabel umrühren. Warten bis sie gar sind und abschütten.
Nudeln in eine Schale geben, Sauce drauf, Hacktaler drauf, fertig! :-)

Liebe Grüße,
Sandra