Donnerstag, 29. August 2013

Zwetschgenkuchen mit Streuseln

Gestern Mittag hatten wir Besuch zum Essen und Kaffeetrinken da. Morgens haben wir das Fleisch zum Grillen vorbereitet (mmhh, das war gut!)und ich hab noch einen Zwetschgenkuchen gebacken. Der war aber so schnell weg, dass ich kein schönes Foto mehr vom angeschnittenen Kuchen machen konnte :-)
Mich erinnert er optisch an diese Fertigkuchen aus der Tiefkühltruhe, schmeckt aber um Welten besser!




für eine 26er Springform

für den Teig
150g Mehl
40g Speisestärke
120g weiche Butter
60g Zucker
1 Ei
1 Msp. Backpulver
1 Schuss Rum (Ich habe einfach den Deckel von der Flasche gefüllt)
500g Zwetschgen (entsteint und halbiert)

für die Streusel
75g Mehl
60g kalte Butter
35g Zucker
1 Pck. Vanillezucker

Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Wenn er zu klebrig ist, einfach etwas Mehl dazu geben. In eine Springform geben und einen Rand hochziehen. Darauf die Zwetschgen verteilen.  Aus den übrigen Zutaten werden die Streusel geknetet. Ich habe es zuerst mit der Maschine versucht. Mit den (kühlen) Händen ging es aber viel besser. Die Streusel dann über den Zwetschgen verteilen und den Kuchen dann bei 180°C (vorgeheizt) ca. 35-40 Minuten backen. Frisch geschlagene Sahne dazu....mmmhhh! :-)

Liebe Grüße,
Sandra

edit 26.8.2014: Grade hab ich den Kuchen wiedermal gebacken. Der Teig ist wirklich sehr weich. Ich gebe ihn immer mit einem Teigschaber in die Form und streue dann etwas Mehl darauf. Dann lässt er sich gut in der Form verteilen und den Rand kann man so auch gut Formen :-)

Mittwoch, 28. August 2013

Kürbissuppe mit Crema di Balsamico

Hier der zweite Teil von meinem Hokkaido :-) Ich hätte ja Abends gern was beim Lieferservice bestellt, aber mein Mann hat mich an den Kürbis im Kühlschrank erinnert. Gut, dann gibts eben Kürbissuppe. Aber dazu brauch ich ein bisschen Crema di Balsamico :-) Sonst schmeckts nur halb so gut. War keine da, dann eben "schnell" selber machen.


Für 3-4 Personen
1kg Hokkaido (mit Kernen gewogen)
2 große Karotten
1 kleine Zwiebel
ca. 1 Liter Gemüsebrühe
etwas Zucker
Salz und Pfeffer

Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Kerne aus dem Kürbis entfernen und in kleine Stücke schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel kurz darin anschwitzen. Den Kürbis und die Karotten dazu geben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten braten. Dann mit Brühe aufgießen bis das Gemüse gerade so bedeckt ist. Jetzt wird das ganze ungefähr 15 Minuten gekocht. Dann sollte alles gar sein. Falls nicht, ruhig noch etwas länger kochen. 
Anschließend wird alles püriert und so lange mit der restlichen Brühe aufgegossen, bis die Konsistenz gefällt. Dann mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Crema di Balsamico ca. 100ml
250ml Balsamico
250ml Rotwein
250ml Traubensaft (wer mag kann auch Orangensaft nehmen)

1 Zweig Rosmarin
1 daumengroßes Stück Ingwer (geschält)

Den Balsamico gebt ihr zusammen mit dem Wein, dem Rosmarin und dem Ingwer in einen Topf (ich glaube ein großer ist gut, wegen der größeren Oberfläche und damit nichts überkocht (was mir natürlich nicht passiert ist)) und lasst das Ganze so lange reduzieren bis es sirupartig wird. Immer wieder mal umrühren damit nichts anbrennt. Das kann schon so 20 Minuten dauern. Wenn es soweit ist, rührt ihr den Saft in den Sirup und nehmt die Gewürze raus. Jetzt noch mal so lange reduzieren bis es wieder zäher wird. Kalt ist die Reduktion nochmal fester.


Liebe Grüße,
Sandra




Dienstag, 27. August 2013

Wurst(salat), Hauptsache es schmeckt!

Was kommt rein in einen Wurstsalat? Schweizer- bayrischer, badischer oder was auch immer für Wurstsalat. Ich finde man kann da rein machen was man mag, Hauptsache es schmeckt :-) Bei uns waren es 5 Zutaten plus Dressing und er kam ganz gut an.


für 4 Personen

400g Fleischwurst (am Stück oder schon geschnitten)

200g Emmentaler
1 rote Paprika
8 mittelgroße Gurken
1 große Zwiebel

für das Dressing
3 EL Öl
2 EL Essig
1 TL Zucker
1 TL Senf (mittelscharf)
Salz und Pfeffer

Wurst,Käse, Paprika und Gurken werden in feine Streifen geschnitten. Die Zwiebel halbiert und in Ringe geschnitten. Alles zusammen in eine große Schüssel geben. Die Zutaten für das Dressing mischen und darüber geben. Ein bisschen durchziehen lassen und mit Brot servieren. Lecker und schnell fertig :-)

Liebe Grüße,
Sandra

Montag, 26. August 2013

Herbstgemüse und Hähnchenbeine

Hier habe ich die erste Hälfte von meinem Kürbis verarbeitet :-) Zusammen mit ein bisschen Gemüse wurde er ein leckeres Abendessen. Ich mag die Farben. Erinnert mich schon ein bisschen an Herbstlaub.





für 4 Personen

1/2 oder 1 kleinen Hokkaidokürbis (ca. 1kg)
2 große Karotten
1 rote Paprika
5-6 Knoblauchzehen
3 rote Zwiebeln
2 Zweige Rosmarin
8 mittelgroße Champignons 
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
evtl. Crème fraîche


4 Hähnchenbeine
Salz
Paprikapulver edelsüss

Die Kerne aus dem Kürbis entfernen und ihn in Spalten schneiden. Karotten schälen, halbieren und die Stücke längs vierteln. Paprika entkernen und in Stücke schneiden. Champignons vierteln. Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Knoblauch ebenfalls schälen, aber ganz lassen. Nadeln vom Rosmarin abziehen und alles zusammen in ein große Schüssel geben. Olivenöl dazu und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Alles auf ein Blech geben und flach ausbreiten. Die Hähnchenbeine evtl. halbieren und mit Salz und Paprikapulver würzen. Auf ein zweites Blech geben und beides bei 200°C (Heißluft) ca 40 Minuten garen. Mit einem Klecks Crème fraîche servieren.

Liebe Grüße,
Sandra

Samstag, 24. August 2013

Zitronenkuchen

Vor 2 Wochen hab ich meiner Mama eine Kastenform abgeschwatzt. Die hat mir noch gefehlt :-) Jetzt musste ich sie natürlich auch mal ausprobieren und hab mich für einen ganz einfachen Zitronenkuchen entschieden. Bei meiner Familie kam er gut an, auch wenn er nichts besonderes ist. Aber manchmal ist das genau das Richtige :-) 
Die schöne Platte hab ich auch von meiner Mama bekommen :-)




250g Butter oder Margarine
200g Zucker
4 Eier

300g Mehl
1 Pck.Backpulver
1 Fläschchen Zitronenaroma (oder Saft von einer Zitrone)
6 EL Zitronensaft
250g Puderzucker



Die Butter oder Margarine mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln dazu geben und gründlich einarbeiten. Zitronenaroma dazu und Mehl und Backpulver unterheben. In die gefettete und mit Mehl oder Paniermehl ausgestreute Kastenform geben. Bei 175°C ca. eine Stunde backen.
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, aus Puderzucker und Zitronensaft einen Guss herstellen und den Kuchen damit überziehen.

Liebe Grüße und schönes Wochenende,
Sandra

Freitag, 23. August 2013

Ratatouille

Ratatouille gibt es bei uns recht häufig. Nicht immer mit den selben Zutaten. Aubergine kommt nicht so oft rein, die habe ich selten da. Die Farbe der Paprikaschoten ist auch nicht so wichtig :-) Dieses Mal waren es nur rote.
Ich habe dazu Bandnudeln und Schweinefilet gemacht. Schmeckt aber genauso gut zu Hähnchenbeinen oder Putenbrust (oder pur). Wie mans mag :-)









für 4 Personen

2 Paprikaschoten
3 kleine Zucchini
1 Zwiebeln
1 Aubergine
1 Dose gehackte Tomaten
Salz und Pfeffer

etwas Zucker
Knoblauch
(ich habe 2 Zehen genommen)Thymian
Olivenöl zum anbraten

Das Gemüse wird in kleine Stücke geschnitten und portionsweise angebraten. Die Auberginen habe ich ohne Öl gebraten, damit sie sich nicht so vollsaugen. Zum Schluss habe ich den Knoblauch angebraten (vorher gehackt) und dann alles Gemüse wieder in die Pfanne getan. Die Dosentomaten dazugeben und alles mit Salz, Pfeffer, Thymian und Zucker abschmecken. Dann bei niedrieger Temperatur weitergaren. Jetzt kommt es drauf an ob man das Gemüse lieber etwas knackig oder eher weich haben möchte. Wir mögen es nicht ganz so weich und deshalb habe ich  es nur ca. 10 Minuten weiter gegart. Zwischendurch einfach mal probieren. Das Ratatouille schmeckt aufgewärmt fast noch besser, also ruhig vorkochen oder mehr kochen und einfrieren.

Liebe Grüße,
Sandra

Donnerstag, 22. August 2013

Stoamandl :-)

In unserem Mini-Urlaub haben wir auch Burghausen besucht. Das liegt an der Salzach und an der Grenze zu Österreich. An der Salzach gibt es schöne Kiesbänke - und ich  liebe Steine :-) Wenn sie nicht so schwer wären, hätte ich wahrscheinlich das ganze Auto voll geladen. Ich hab mich dann mit ein paar ausgewählten begnügt und sie stolz mit nach Hause genommen. Vor Ort hatte ich sie kurz abgewaschen, dann strahlen die Farben richtig. Daheim waren sie alle wieder eher grau und farblos. Ein Küchentuch mit ein bisschen Salatöl hat die Farbe aber schnell wieder zum Vorschein gebracht.  So, und wohin damit? Kurzerhand habe ich sie einfach im Eingang auf dem Schuhschrank gestapelt, also Stoamandl (Steinmännchen) gebaut :-) Da kann ich mich jetzt jeden Tag darüber freuen.





Gerade hab ich mal geschaut was Wikipedia über "Stoamandln" sagt :

Steinmann, Steinmandl, Steinmanderl oder Steinmännchen sind aufeinander gestapelte Steine in Form kleiner Hügel oder Türmchen als Wegzeichen. Sie sind eine archaische Art der Wegmarkierung, die bis heute weltweit benutzt wird. Diese Markierung soll insbesondere in unwegsamem und unübersichtlichem Gelände – wie Gebirge, Hochgebirge, Steppe und Wüsten – die Orientierung erleichtern. Steinmännchen sind oder waren in allen besiedelten Gebieten der Erde verbreitet. In verschiedenen Kulturen sind mit ihnen weitere, oft religiöse Gebräuche verbunden. Diese Markierungen sind von manchmal ähnlich aussehenden Hügelgräbern und Cairns zu unterscheiden; in manchen Sprachen (z.B. Englisch oder Französisch) werden Steinmänner allerdings ebenfalls als cairn bezeichnet.
In Bayern und Tirol werden diese Wegzeichen mundartlich auch Stoamandl genannt.

Wieder was dazu gelernt :-)

Liebe Grüße,
Sandra


Mittwoch, 21. August 2013

Mjamm! Hefezopf!

Gestern Vormittag habe ich einen Hefezopf gebacken. Die ersten 2 Scheiben gab es dann Nachmittags zum Espresso (pur) und heute morgen war er unser Frühstück :-) Er geht ganz toll auf und schmeckt mindestens so gut wie vom Bäcker.





500g Mehl (405)
250ml lauwarme Milch
50g Zucker
1/4 -1/2 Würfel Hefe (ich habe nur 12g benutzt und den Teig einfach länger gehen lassen)
75g weiche Butter
1 TL Salz
1 Ei
3 Tropfen Bittermandelöl


Das Mehl in eine Schüssel sieben. Die Hefe und den Zucker in die lauwarme Milch geben und rühren bis die Hefe sich weitestgehend aufgelöst hat. Das Bittermandelöl und das Ei zugeben und gut verquirlen. Alles auf einmal zum Mehl schütten, Butter und Salz dazu und zu einem Teig kneten. Meiner war etwas weich und ich brauchte noch etwas mehr Mehl. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig auf das Doppelte aufgehen lassen. Das hat bei mir ungefähr 1,5 Stunden gebraucht.
Jetzt nach Belieben flechten und nochmal gehen lassen (ca. 20 Minuten). Er sollte nochmal schön aufgehen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen. Dann ein Ei mit je einer Prise Salz und Zucker verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Auf der mittleren Schiene ca. 45 Minuten backen. Evtl. die Temperatur noch mal reduzieren wenn der Zopf  zu braun wird. Man könnte ihn auch vor dem Backen noch mit Hagelzucker oder Mandeln bestreuen oder noch Rosinen in den Teig geben. Ich mag ihn aber am liebsten ganz schlicht :-)

Liebe Grüße,
Sandra

Dienstag, 20. August 2013

Es wird Herbst - Kartoffelsuppe

So, wir sind wieder da :-) Nach ein paar Tagen bei strahlendem Sonnenschein in Bayern, kamen wir im Regen nach Hause. Gestern hat es auch noch schön geregnet und ich hatte einfach Lust auf eine schöne, warme Suppe :-) 
Ich finde es fühlt sich grade alles schon so nach Herbst an. Beim Einkaufen hab ich gestern einen Kürbis mitgenommen, überall bekommt man jetzt Chrysanthemen, die erste Flasche Federweißer ist auch schon leer... Man kommt sich auch schon nicht mehr komisch vor, wenn man Abends mit einer Wolldecke auf der Couch sitzt :-) Ich freu mich auf den Herbst!






für 4 Personen
100 g     Katenschinken
Öl zum Anbraten
1 Zwiebel
5 Karotten
700g Kartoffeln

*edit* ich hatte noch 50g Knollensellerie drin
1 Stange Lauch
(hatte ich leider nicht da)
1 Lorbeerblatt
1 Liter Gemüsebrühe
2 EL gehackte Petersilie
Majoran, Thymian gerebelt

Salz und Pfeffer
1 Becher Crème fraîche
2 Bockwürstchen oder 4 Wienerwürstchen

evtl. Balsamico

Kartoffeln und Karotten schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel schälen und würfeln, Lauch in Ringe schneiden.
In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und den Schinken darin anbraten. Die Zwiebeln zugeben und glasig dünsten. Das Gemüse und das Lorbeerblatt in den Topf und mit der Brühe aufgießen. Zugedeckt eine halbe Stunde köcheln lassen. Anschließen pürieren (muss aber nicht sein) und mit den Kräutern und Salz und Pfeffer abschmecken. Die Würstchen in Scheiben schneiden und in de Suppe erhitzen. Beim Servieren noch einen Klecks Crème fraîche auf den Teller geben. Wir hatten noch gebratene Champignons dazu und haben ein bisschen Balsamico in die Suppe gegeben. 

Liebe Grüße,
Sandra

Dienstag, 13. August 2013

Glasnudeln

Gestern gabs bei uns mal wieder was asiatisch angehauchtes. Sehr lecker und sehr einfach. Die Spezialzutaten habe ich weg gelassen. Wegen 2 Kaffernzitronenblättern und frischem Koriander wollte ich nicht nochmal los :-) War trotzdem gut. 

Das Bienchen hat gestern stundenlang auf den Nelken vor der Haustür gesessen. Da musste ich einfach die Kamera rausholen :-)










für 4 Personen

250g Glasnudeln
3cm Stück Ingwerwurzel
2 Stiele Zitronengras
3 Knoblauchzehen
3 Paprikaschoten (am besten rot, grün und gelb)
2 Karotten
400g Putenbrustfilet
2 EL Sesamöl
4 EL Sojasoße
6-8 EL Fischfond


Die Nudeln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen.  Nach 4 Minuten abschütten und zur Seite stellen.
Die äußeren Blätter vom Zitronengras werden entfernt. Das untere Ende habe ich ein bisschen platt geklopft. Danach in Ringe geschnitten und fein gehackt. Ingwer und Knoblauch schälen und raspeln oder ebenfalls klein hacken. Die Karotten schälen und in dünne Scheiben hobeln. Den Paprika waschen und die Kerne entfernen. In dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
Das Fleisch wird in feine Streifen geschnitten. Wenn ihr einen Wok habt, erhitzt ihr darin das Öl, aber eine Pfanne funktioniert genauso gut :-)
Ingwer, Zitronengras und Knoblauch werden darin ca. 1 Minute gebraten, dann kommt das Fleisch dazu. So lange braten, bis es etwas gebräunt ist. Jetzt gebt ihr Paprika und Karotten dazu. Ungefähr 4 Minuten braten. Jetzt kommen die Nudeln dazu und werden 2 Minuten mitgebraten.
Sojasoße und Fischfond in die Pfanne  und weiter braten bis das Fleisch gar ist. Sofort servieren.
Deshalb heute auch keine tollen Bilder. Wir hatten Hunger :-)

Die nächsten paar Tage werde ich leider nichts schreiben können. Wir sind unterwegs, ohne Internet :-) Mein Handy kann leider nur telefonieren.

Liebe Grüße,
Sandra

Montag, 12. August 2013

Mini-Amerikaner

Bei uns steht der nächste  Kindergeburtstag zwar erst in 3 Monaten an, aber man kann ja nicht früh genug anfangen, sich Gedanken zu machen :-) Heute hab ich mich mal an kleinen Amerikanern versucht. Noch nicht mit dem vollen Kinderprogramm (wie Smarties und Gummibärchen), aber ich finde sie auch so schon ganz hübsch.





für ca. 18 Stück

120g weiche Butter
100g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz
1 Pck.Vanille Puddingpulver
8 EL Milch
250g Mehl
3 TL Backpulver

ca. 150g Kuvertüre


Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier und das Salz einrühren. Dann das Mehl mit dem Backpulver und dem Puddingpulver mischen und zusammen mit der Milch gut verrühren.
Ich habe den Teig dann in einen Gefrierbeutel gegeben und eine Ecke abgeschnitten. Dann kann man gleichmäßige Häufchen auf das Blech spritzen. Zuerst habe ich es mit 2 Teelöffeln versucht, das wurde aber ein bisschen krumm :-) Der Amerikaner mit Herz und die Beiden rechts davon sind welche von denen.
Bei 180°C 10 Minuten backen und abkühlen lassen. Die Schokolade schmelzen und mit einem Teelöffel auf den Amerikanern verteilen. Ich habe sie dann in den Kühlschrank getan, damit die Schokolade fest wird. In der Küche ist es noch zu warm.
Mein Großer hat gerade den Dritten vertilgt, kein Ende abzusehen :-)

Liebe Grüße,
Sandra


























Samstag, 10. August 2013

Regalboxen

Irgendwann habe ich mal erwähnt, dass mir die alten Kaffeefilter von Melitta gut gefallen. Und kurz drauf habe ich schon den ersten geschenkt bekommen :-) Dann wurden es noch ein paar mehr und an den Kännchen konnte ich auf dem Flohmarkt auch nicht vorbei laufen. Zuerst hatte ich alles in der Küche auf dem Fensterbrett stehen. Da wurde es dann aber zu eng und man konnte auch nur noch mit großem Aufwand das Fenster öffnen. 
Dann hab ich mich nach kleinen Regalen umgeschaut. Aber ich habe nichts passendes gefunden. Entweder viel zu teuer, oder (wenn bezahlbar) so hässlich und primitiv aus Pressspanplatten zusammen geschustert, dass das Geld dafür auch zu schade war. Irgendwann sind wir im Baumarkt an ganz einfachen Holz-Stapelkisten vorbeigelaufen. Stück ca. 3 Euro. Mmmhh, da lässt sich vielleicht was draus machen :-)
Wir (mein Mann, ich gebs zu) haben die untere Holzleiste entfernt, damit die Kisten bündig an der Wand liegen. Die Seiten weiß gestrichen und kleine Metallwinkel in den oberen Ecken angebracht. Die Winkel hatten wir von irgendwelchen Ikea-Regalen übrig. (die braucht man um die Regale an der Wand zu fixieren).Durch den Winkel ein Loch in die Rückwand bohren, Loch und Dübel in die Wand und festschrauben (alles natürlich schön mit Wasserwaage, damit später nichts runterfällt).





 
Der Boden der Kisten war auch so ein dünnes Pressspan-Teil. Das haben wir nicht gestrichen. Ich habe einfach aus etwas stärkerem Papier passende Rechtecke ausgeschnitten und rein gedrückt. Die kann ich dann nach Lust und Laune austauschen. Am Anfang hatte ich rosa-karierten Stoff an einem Stück Karton befestigt und das als Rückwand genommen. Sah auch hübsch aus :-) Ich könnte es mir auch gut mit schwarz-weißem Musterpapier oder einer Blümchentapete vorstellen. Kommt auch immer drauf an, was man in die Boxen stellt.

Liebe Grüße,
Sandra

Freitag, 9. August 2013

ganz einfache gefüllte Zucchini

Ich mag Zucchini :-) Als Gemüse, als Salat, im Ratatouille oder eben gefüllt und überbacken aus dem Backofen. 
Das gabs bei uns gestern Abend. Und alle haben ganz brav den Teller leergegessen :-)


Für 4  Personen (bei normalem Hunger ;-) )
4 kleine Zucchini
500g gemischtes Hackfleisch
1/2 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 TL Tomatenmark
2 TL Oregano
1 TL Thymian
Salz und Pfeffer
ein bisschen Ketchup (wenn man es mag)
50g Käse (ich habe Emmentaler und Pecorino gemischt)

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Zucchini halbieren, aushöhlen und salzen. Den Knoblauch und die Zwiebel klein hacken  und mit dem Hackfleisch, dem Tomatenmark und den Kräutern mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Hackfleisch in die die ausgehöhlten Zucchini drücken und mit Ketchup bestreichen. Für 15 Minuten in den Ofen, dann den Käse drüber streuen und nochmal 10-15 Minuten rein. Ich hab in den letzten paar Minuten den Grill angeschaltet und die Temperatur erhöht (so ca. 220°C) , dann wird der Käse schön knusprig.
Bei uns gabs Reis dazu :-)

Liebe Grüße,
Sandra

Mittwoch, 7. August 2013

Johannisbeer-Cupcakes!


Jetzt hab ich es endlich mal wieder geschafft, ein paar Cupcakes zu backen.
Ich habe von meiner Mama eine Tüte Johannisbeeren bekommen und überlegt was ich damit anstellen kann. Für einen Träubleskuchen waren es zu wenig, für ein paar Cupcakes hat es genau gepasst :-)











Für 12-14 Stück

100g weiche Margarine/Butter
80g Zucker
2 Eier, leicht verquirlt
80g Mehl
1 gestr. TL Backpulver
50g gemahlene Haselnüsse
150g rote Johannisbeeren

Für das Frosting
80g Butter, zimmerwarm
80g Puderzucker
175g Frischkäse, zimmerwarm
(keinen fettreduzierten)
Mark von einer Vanilleschote (kann man auch weglassen)

Der Backofen wird auf 180°C vorgeheizt. Dann schlagt ihr das Fett mit dem Zucker schaumig und gebt nach und nach die Eier dazu. Mehl und Backpulver in die Schüssel sieben, Haselnüsse zufügen und mit einem Löffel unterrühren. Dann hebt ihr vorsichtig die Johannisbeeren unter. Alles in Muffinförmchen geben und ca. 25 Minuten backen (um den Teig in die Förmchen zu bekommen, nehme ich immer den Eisportionierer, da geht nichts daneben und die Menge passt). Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für das Frosting schlagt ihr die Butter mit dem Puderzucker schaumig. Je länger ihr schlagt, desto luftiger wird das Frosting. Dann gebt ihr das Vanillemark und esslöffelweise den Frischkäse dazu. Nur so lange rühren bis alles schön cremig ist. Das kommt dann noch mal für eine halbe Stunde in den Külschrank und dann gehts ans spritzen. :-) Verziert habe ich die Cupcakes mit kandierten Rosenblättern. Die habe ich letzte Woche schon gemacht und finde sie sehr lecker. Ich habe etwas weniger Frosting gemacht, damit ich die Törtchen nicht alleine essen muss. Mein Mann ist kein großer Cupcakefan :-)

Liebe Grüße,
Sandra


Dienstag, 6. August 2013

Schaschlik

Letzte Woche gab es bei uns mal wieder Schaschlik. Das habe ich morgens vorbereitet und bis Abends einfach in den Kühlschrank gestellt. Der gute Geschmack der Soße macht sich eigentlich von allein. Das sind mir immer die liebsten Rezepte :-) Die Rezeptmenge ist für 4 Personen. Wir haben einfach 2 Tage hintereinander davon gegessen. Einmal mit Kroketten und am nächsten Tag mit dem frischen Wurzelbrot. Reis passt aber auch sehr gut dazu. Und ein leckerer Salat sowieso :-) Ich habe das Rezept hier gefunden.







für 4 Personen
500g    Schweinegulasch
300g    durchwachsener Schweinespeck
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Paprika, am besten rot oder gelb (hat aber auch mit grünem sehr gut geschmeckt)
3 kleine Essiggurken
50g Tomatenmark
4 TL Curry
4 TL Paprika edelsüß
rosenscharf je nach gewünschtem Schärfegrad (hab ich gar nicht dran, wegen den Kindern)
1 gehäufter TL Senf (mittelscharf)
1 EL Speisestärke
50g Zucker
50g Essig
250ml Wasser
500ml Fleischbrühe
Salz und Pfeffer
1/2 TL Thymian






Zwiebeln schälen und  vierteln und die äußeren  Schichten für die Spieße zur Seite legen. Beim Paprika den Deckel und den Boden abschneiden, die kommen in die Soße. Den Rest in Quadrate schneiden. Speck ebenso in Quadrate schneiden. Gurken klein würfeln.
Die Spieße werden abwechselnd mit Fleisch, Speck, Zwiebeln und Paprika bestückt. Ich habe immer den Speck neben das Fleisch getan, damit es saftiger bleibt. Dann legt ihr die Spieße in eine ausreichend große Auflaufform oder ein tiefes Blech. Das Innere der Zwiebel und die Reste vom Paprika in Würfel schneiden und mit den Gurken zwischen die Spieße geben. Das Wasser mit der Brühe aufkochen und Tomatenmark, Essig, Zucker, Curry, Senf und Paprika dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken. Wer es schärfer mag, kann jetzt noch den rosenscharfen Paprika dazugeben. Der richtige Geschmack kommt erst später, jetzt sollten einfach die Salzmenge und die Schärfe passen. Wenn die Soße fertig ist, gebt ihr sie einfach über die Spieße und die dürfen dann 1-1 1/2 Stunden bei 170°C in den Ofen. Ich hab zwischendurch immer mal wieder die Spieße gewendet, weil die oberen nicht ganz von der Soße bedeckt waren. 
Dann nehmt ihr die Spieße raus und stellt sie warm. Am Besten einfach wieder in den Ofen. Die Soße noch mal abschmecken und mit der Speisestärke andicken. Wer mag kann sie auch pürieren. Ich persönlich mag sie lieber mit den Gemüsestückchen. Anschließend hab ich die Spieße wieder in die Soße gegeben, kann man aber auch getrennt servieren. 


Liebe Grüße,
Sandra

Montag, 5. August 2013

Wurzelbrot

Irgendwie hat mich ein bisschen das Brotbackfieber gepackt. Als ich zum ersten Mal ein Sauerteigbrot gebacken hab, war ich echt begeistert, was man alles selber machen kann. Ein richtiges Brot!!! :-) Mindestens genauso gut wie vom Bäcker und es sieht auch noch gut aus!! :-) Ich bin ja eh der "Das kann ich bestimmt selber machen"-Typ. Bis mir die Weizenbrötchen aber wirklich so gelungen sind, wie ich sie mir vorgestellt habe, gab es auch einige Fehlversuche :-) Bei diesem Wurzelbrot hat aber gleich alles geklappt. Meine Schwägerin hat mir ein bisschen von ihrem Weizensauerteig abgegeben und ich hab mich gleich nach einem Rezept umgeschaut. Ich habe bei chefkoch ein Rezept für Tomatenwurzelbrot gefunden. Da ich aber getrocknete Tomaten (oder besser gesagt Tomaten im Allgemeinen)  nicht so gerne mag, habe ich das Rezept etwas abgewandelt.





für 4 Stück

500g Mehl, Weizen 550 (ich habe 300g Weizenmehl 812 und 200g Weizenmehl 405 genommen, geht aber bestimmt auch nur 405er)
110g Sauerteig (am Abend vorher 60g kaltes Wasser mit 60g Mehl und dem Anstellgut verrühren und 16 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen)
275g     Wasser
12g     Salz

7g frische Hefe
30g Olivenöl



Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und in eine Schüssel geben. Darin lasst ihr das Brot 1-2 Stunden gehen (etwas länger ist auch nicht schlimm) und faltet es zwischendurch. Ich habe dazu meine Hände mit etwas Mehl bestäubt, den Teig aus der Schüssel genommen und etwas auseinander gezogen. Dann falten und wieder rein in die Schüssel.
Wenn er schön gegangen ist, einfach in 4 Stücke schneiden, in die gewünschte Länge ziehen und in sich drehen. In etwas Mehl wenden und auf ein Backblech legen. Jetzt hab ich die Brote nochmal ungefähr 15-20 Minuten gehen lassen und in der Zwischenzeit den Backofen vorgeheizt (Ober-und Unterhitze 230°C). Dann werden die Brote noch ordentlich mit Wasser eingesprüht und kommen für 20-25 Minuten in den Ofen. Bevor ihr den zu macht, sprüht da auch noch ein bisschen Wasser rein. Wirklich einfach und sehr lecker. Ich werde wohl kein Ciabatta mehr backen :-)

Liebe Grüße,
Sandra



Samstag, 3. August 2013

Lachsfilet in Dill-Senfsoße

Für mich gibt es nicht viel, was ich weniger mag als Autofahren. Vielleicht mit den Kindern zum Arzt gehen. Da bin ich immer ein Nervenbündel, auch wenns nur um eine Vorsorgeuntersuchung geht. Egal, jedenfalls merk ich gerade, wie sehr man sich auch an etwas gewöhnt dass man eigentlich gar nicht mag. Normalerweise fahr ich einmal die Woche los und mach einen Großeinkauf. Jetzt wird immer wieder (zu Fuß oder Fahrrad) das Nötigste zusammen gekauft und wenns dann ans Kochen geht, merke ich was doch noch alles fehlt :-) Da wird halt immer wieder improvisiert. Da gibts dann statt Senf - Senfpulver oder statt Weißwein - Sekt (Der schon seit unserer Hochzeit im Keller steht und auch schon einen Umzug mitgemacht hat). Geschmeckt hat es trotzdem :-)


Für 3 Personen
3 Lachsfilets (je 125g)
1/2 Zwiebel
100ml Sekt/Weißwein
100ml süße Sahne
150ml Wasser
1 gehäufter TL Senfpulver/mittelscharfer Senf
1 gestr. TL Gemüsebrühepulver
1 gestr. TL Zucker
2-3 TL Dill (ich habe tiefgekühlten genommen)
1 gehäufter TL Speisestärke (zum andicken)
etwas neutrales Öl
Salz und Pfeffer

1 große Tasse Reis
2 große Tassen Wasser
Salz

Den Reis in das kochende Salzwasser geben und bei sehr geringer Hitze garen lassen.
Die Zwiebel halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Mit dem Sekt oder Weißwein ablöschen, Sahne und Wasser dazugeben und kurz aufkochen. Brühepulver, Senf(pulver), Dill und Zucker dazugeben (den Senf löse ich immer vorher in ein bisschen Wasser auf). Die Speisestärke in etwas Wasser auflösen, unter Rühren dazugeben und kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Lachsfilets in je 5-6 Stücke schneiden und in die Soße geben. Ungefähr 5 Minuten garen. Ich hab sie einfach oben drauf gelegt und einmal nach 3 Minuten gewendet. Wenn sie rosa sind, sind sie gar. Ich hab dazu einen einfachen grünen Salat gemacht.


Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende,
Sandra







Freitag, 2. August 2013

Teller-Etagere

Ich komm auf einem Flohmarkt einfach nicht an altem Geschirr vorbei :-) Zum Glück ist das Zeug so schwer, dann kommt man schon nicht in Versuchung zu viel zu kaufen (außer die Eltern sind zufällig mit dem Auto da...).
Letztes Jahr hab ich mir auf dem einem Gemeindeflohmarkt ein paar hübsche (ja, da ist Geschmackssache :-) ) Teller gekauft. Ein kleines Väschen und ein Weinglas waren auch noch dabei. Ich glaube, ich hab dafür so 3-4 Euro ausgegeben. Als mein Mann dann mal wieder im Baumarkt war, hab ich ihn gebeten nach einem Porzellankleber Ausschau zu halten. Er hat mir dann einen von bocoll mitgebracht. Der ist für Porzellan und Keramik (das Glas hat er aber auch einwandfrei  geklebt). Ich hab zuerst die Gläser mit den unteren Tellern verbunden, über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag dann alles zusammen zusammen geklebt. Hält wirklich  gut. 
Ich habe meine Etagere im Moment auf meinem Schminktisch stehen und lege den abgelegten Schmuck drauf (bis ich ihn dann irgendwann wieder an meine Schmuck-Pinwand hänge).








Was mir nicht ganz so gut gefällt ist dass der Kleber weiß trocknet. Aber dann müsste man wohl auf Glaskleber umsteigen und wie gut der hält weiß ich nicht. Wenn man statt Gläsern aber Tassen oder Kerzenständer nimmt, hat man das Problem mit der Farbe auch nicht mehr. Ich hatte statt dem Glas auch einen rosa Keramik-Kerzenständer. Der war aber soo schief, da bin ich lieber auf das Weinglas zurück gekommen :-)  Ich würde ja gerne noch ganz viele verschiedene machen, aus lauter blau gemusterten Tellern, nur weiße Teller, mit Tässchen oben drauf... aber ich hab einfach keinen Platz dafür :-)


Liebe Grüße,
Sandra

Donnerstag, 1. August 2013

Hafakokokukis oder einfach Hafer-Kokos-Kekse

Hafakokokukis! So heißen die bei uns :-) Sehr schön wenn man es ganz schnell ausspricht. 
Unser Cookieglas stand schon eine Weile leer und ich hatte eh grad Lust was einfaches zu backen. Die Cookies sind auch bei sommerlichen Temperaturen gut zum mitnehmen. Da schmilzt keine Schokolade :-) Sie sind recht süß, vielleicht kann man den Zucker auch reduzieren. Hab ich aber noch nicht versucht (hab hier ein paar ganz Süße zu Hause).




Für ca. 40 Stück

80g Mehl
125g geschmolzene Butter (mit Margarine werden sie leider nichts)
175g Zucker
2-3 TL Vanille-Essenz oder Mark von 1/2 Vanilleschote
1 leicht gehäufter TL Backpulver
70g Kokoksraspeln
100g zarte Haferflocken
1 Ei
1TL Zimt

Alles verrühren und kleine Kugeln formen. Nicht zu eng auf ein Backblech setzen (ich habe jeweils 16 Stück auf einem Blech gehabt). Ein bisschen platt drücken und bei 180°C/ 12 Minuten backen. Abkühlen lassen und gleich in eine Dose oder ein Glas füllen damit sie schön knusprig bleiben. Lecker zu einem Glas Milch :-)

Liebe Grüße,
Sandra

PS: Vanille-Essenz könnt ihr ganz einfach selbst machen: Ihr braucht 2-3 Vanilleschoten, 150-250ml Wodka, Korn oder ähnliches und ein steriles Schraubglas. Die Vanilleschoten werden halbiert, ausgekratzt und ihn 3-4cm lange Stücke geschnitten. Die gebt ihr in ein Glas und gießt mit dem Alkohol auf. Deckel drauf, ordentlich schütteln und für mindestens 4 Wochen an einem dunklen Ort ziehen lassen.Zwischendurch kann man immer mal wieder schütteln. Fertig. Ich nehm sie immer mal gerne statt Vanillezucker.